Arbeitskreis Suchet der Stadt Bestes

 

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Arbeitskreis - "Suchet der Stadt Bestes"   
                       
Nürnberg



Willkommen auf der Webseite des Arbeitskreises  

 

"75. Jahrestag der 'Nürnberger Gesetze' - Nazi-Unrecht verdrängte G'ttes- und Menschenrechte".

Unter diesem Thema wird aufgezeigt, dass Nazi-Unrecht G'ttes- und Menschenrechte verdrängt. Vorträge werden von Dr. Rainer Heßler und Pfr. Bernd Benicke  gehalten, Grußwort von Stadtrat Arno Hamburger.

Die Detailausführungen sind u.a. unter Veranstaltungen genannt, die Einladung  kann jedoch auch unter  Veranst16.9.10.pdf  angezeigt werden.

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Unterstützung für Israel und die Familie Shalit in ihren Bemühungen um Gilad Shalit

Es wurde eine Internetseite ins Leben gerufen, die sich für die Freilassung von entführten Soldaten einsetzt. Neben umfangreichen Informationen finden sich dort auch Hinweise auf Unterstützungsmöglichkeiten wie Petitionen, Demonstrationen und Aktionen, sowie die Adressen des ICRC (Internationales Komitee des Roten Kreuzes), dem noch immer der Zugang zu Gilad von der Hamas verwehrt wird.

Seit seiner Entführung wurden nur zwei Briefe von Gilad an seine Eltern übermittelt und am ersten Jahrestag seiner Entführung hat die Hamas eine Tonaufnahme von Gilad Shalit an seine Familie veröffentlicht, die das erste Lebenszeichen darstellte: http://www.habanim.org/

Gilad Shalit seit vier Jahren in Gaza gefangen

Seit nunmehr vier Jahren wird der israelische Soldat Gilad Shalit im Gaza-Streifen gefangen gehalten. Aus diesem Grund hielt seine Familie am heutigen Montag eine Pressekonferenz in Tel Aviv ab.

Noam Shalit drückte seine Enttäuschung aus, dass es in den vergangenen vier Jahren nicht gelungen sei, seinen Sohn aus der Gefangenschaft zu befreien, obwohl die israelische Regierung kontinuierlich an einer Lösung arbeite.
„In dieser Woche werden es vier Jahre sein – 1.450 Tage – seit Gilads Entführung“, sagte der Vater des Soldaten. „Vier Jahre, zwei Regierungen, zwei Premierminister, zwei Verteidigungsminister und zwei Leiter der Streitkräfte“ hätten versucht und es nicht geschafft, eine Abmachung zur Befreiung Gilads zu erzielen.

Noam Shalit hatte der Hamas zuvor vorgeworfen, sie würde seinen Sohn unter Verletzung internationalen Rechts gefangen halten und die Forderungen im UN-Goldstone Bericht ignorieren. Darin wurde gefordert, dass Gilad Shalit freigelassen werden sollte und während auf die Freilassung gewartet würde, solle das Internationale Rote Kreuz Zugang zu ihm erhalten.
(aus Newsletter  der Botschaft des Staates Israel vom Montag, 14.06.2010


Zum Beschluss des EU-Parlaments zu Gilad Shalit
Israel begrüßt die Resolution des Europäischen Parlaments vom 11. März 2010, die fordert, den von der Hamas entführten israelischen Soldaten Gilad Shalit sofort freizulassen und ihm alle Rechte zuzugestehen, auf die er nach der Genfer Konvention Anspruch hat, einschließlich von ärztlicher Betreuung und Kommunikation mit seinen Eltern.
Dies ist eine klare und moralische Resolution, die zu einer Beendigung der schmerzlichen Angelegenheit der Geiselhaft Gilad Shalits aufruft, die allen akzeptierten internationalen Kriterien zuwiderläuft.
Israel ruft die internationale Gemeinschaft dazu auf, die Hamas weiter zur sofortigen Freilassung Gilad Shalits zu drängen.
(Außenministerium des Staates Israel, 15.03.10)


Lesen Sie bitte auch, was unter den genannten Links geschrieben steht.
Ihr AK "Suchet der Stadt Bestes", Nürnberg

Wir vergessen dich nicht
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Der israelische Soldat Gilad Shalit wurde vor 1524 Tagen von der Terrororganisation Hamas in den Gaza-Streifen entführt. 
Er befindet sich seit nunmehr 4 Jahren in Geiselhaft.


Stand: 27. Aug.  2010

Unter dem folgenden Link finden sich Informationen zu den entführten Soldaten sowie Hinweise dazu, wie der Kampf um ihre Freilassung unterstützt werden kann: http://www.banim.org/en/German.html

Dieser Newsletter mit Mitteilungen israelischer Ministerien und Meldungen aus der israelischen Presse wird von der Botschaft des Staates Israel / Abteilung Öffentlichkeitsarbeit zusammengestellt.
Anmerkungen und Fragen richten Sie bitte an: botschaft@israel.de.