Allgem Infos
Nach oben Veranstaltungen Reisen Beter Allgem Infos Reflexionen

 

Home
Wer sind wir
Archiv
Links

-->>

Brandkatastrophe in Nordisrael – das Feuer ist gelöscht (aus dem Newsletter der Israel. Botschaft vom 6.12.10)

Die katastrophalen Waldbrände, die am vergangenen Donnerstag im nordisraelischen Karmel-Gebirge nahe Haifa ausbrachen, konnten in der letzten Nacht gelöscht werden. Das 82 Stunden währende Feuer forderte 42 Menschenleben und hinterließ eine gigantische Spur der Zerstörung.

Insgesamt verbrannten mehr als 5 Millionen Bäume sowie 74 Gebäude im Kibbutz Beit Oren, in Ein Hod und in Yemin Orde; 173 Gebäude brannten teilweise aus. Mehr als 17 000 Menschen mussten aus ihren Häusern und diversen Einrichtungen wie Gefängnissen und Krankenhäusern evakuiert werden.

Spendenaufrufe und Solidaritätsadressen

Die lokalen Hauptkoordinatoren aller Hilfsaktionen sind der Jüdische Nationalfonds/KKL und Keren Hayesod.
Details zu den Unterstützungsmöglichkeiten finden sich auf dem Blog der Botschaft:

 http://www.botschaftisrael.de/2010/12/06/spendenmoglichkeiten-fur-die-opfer-der-brandkatastrophe-in-israel/
 

 

Wo sind die Freunde Israels? 
Dann hören wir,  dass über einen geplanten interfraktionellen Antrag im Deutschen Bundestag entschieden werden soll, der die Bundesregierung auffordern wird, für die Aufhebung der Gaza-Blockade einzutreten.

Der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Dr. h.c. Johannes Gerster, hat heute den nachfolgenden „Offenen Brief" an die Vorsitzenden der im Bundestag vertretenen Parteien und nachrichtlich an Bundeskanzlerin Dr. Merkel gesandt
Der Arbeitskreis  schließt sich diesem Brief an, den wir nachfolgend nennen:

BETREFF: Protest gegen geplanten interfraktionellen Antrag
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel, Sehr geehrter Herr Bundestagspräsident Lammert,
Sehr geehrte Damen und Herren,

Der Deutsche Bundestag soll kommende Woche über einen interfraktionellen Antrag entscheiden, durch welchen die Bundesregierung aufgefordert wird, für die Aufhebung der Gaza-Blockade einzutreten. Im Namen der Deutsch-Israelisch
en Gesellschaft protestiere ich gegen diese Absicht mit aller Entschiedenheit.
Ein unkontrollierter Zugang zum Gazastreifen würde die Lieferung von Waffen, Munition und Sprengstoff in den Gazastreifen, den Kampf der Terrororganisation Hamas gegen Israel und das zerstörerische Wirken des Iran in dieser Region befördern.
Auch würde ein derartiger Beschluss der bisherigen Politik aller Bundesregierungen seit 1949 widersprechen, die zuletzt wie folgt formuliert wurde: "Die Sicherheit Israels ist deutsche Staatsraison."
Statt in Sicherheitsfragen sich in ein Detailproblem verirren zu wollen, würde es dem Bundestag gut anstehen, durch eine gemeinsame Resolution den zunehmenden Versuchen, das Lebensrecht Israels zu bestreiten und dieses UNMitglied unrechtmäßig zu delegitimieren, eindeutig zu widersprechen.
Ebenso wichtig und hilfreich wäre es, alle beteiligten Seiten, auch die sich weigernde Hamas, aufzufordern, endlich am Verhandlungstisch eine faire und  tragfähige Friedensregelung auszuhandeln. Dies würde jedenfalls dem so notwendigen Frieden zwischen Israelis und Palästinensern auf der Basis einer Zweistaatenl
ösung ohne Gewalt mehr dienen als eine einseitige Parteinahme gegen Israel.
Die Welt darf die unkontrollierte Lieferung von Waffen, Munition und Sprengstoff an Hamas nicht unterstützen! Dadurch würde der Konflikt nur verschärft und verlängert.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. h.c. Johannes Gerster

(aus Honestly Concerned e.V. v. 25.6.2010)

 

Zu der Militäraktion vor der Küste Gazas gab das Präsidium der DIG  die folgende Presseerklärung:

„Das Präsidium der Deutsch-Israelischen Gesellschaft wehrt sich entschieden gegen vorschnelle Verurteilungen Israels wegen der Militäraktion vor der Küste Gazas. Zunächst müssen die Fakten geklärt werden. Dazu gehören u.a. auch: 

1. Seit Wochen hat die Regierung Israels angeboten, die Waren der Hilfsflotte ins Land zu lassen, seit Wochen aber auch davor gewarnt, den Versuch zu unternehmen, die Seeblockade zu durchbrechen. Jeder Kundige weiß, dass die Blockade zur Unterbindung von Waffenschmuggel errichtet worden ist. Die Militäraktion Israels ist die Reaktion auf eine vorsätzliche Provokation. 

2. Seit Jahren ermöglicht Israel die Lieferung von lebensnotwendigen Waren in den Gazastreifen. Allein in den vergangenen eineinhalb Jahren wurden pro Person 1 to an Lebensmitteln und Hilfsgütern geliefert.

3. Die „Hilfsflotte“ war und ist nicht nötig, sondern als Demonstration und Provokation gedacht, angelegt und durchgeführt worden.

4. Wer sich trotz Warnungen in den Bereich militärischer Operationen begibt, gefährdet vorsätzlich alle daran Beteiligten.

Die Deutsch-Israelische Gesellschaft erwartet von der deutschen Politik, dass die Freundschaft und Solidarität gegenüber Israel nicht nur in „Sonntagsreden“ beschworen und beteuert wird, sondern dass sie gerade in Konfliktsituationen unter Beweis gestellt wird.“

 

Ministerpräsident Binyamin Netanyahus Rede am 12.5.2010

Aus Anlass des Yom Yerushalayim, mit dem in Israel die Wiedervereinigung Jerusalems vor 43 Jahren gefeiert wird, hat Ministerpräsident Binyamin Netanyahu bei der offiziellen Eröffnungszeremonie eine eindringliche Rede gehalten. Darin bekräftigte er abermals die tiefe historische Verbindung des jüdischen Volkes zur israelischen Hauptstadt.

Er beginnt seine Rede mit dem Wort aus Jesaja 62,1 
"Um Zions willen will ich nicht schweigen, und um Jerusalems willen will ich nicht ruhen, bis seine Gerechtigkeit hervorbricht wie ein Lichtglanz
und sein Heil wie eine Fackel brennt."(...), 


um dann mit dem folgenden Satz abzuschließen: 
"Wenn es eine Sache gibt, an die ich glaube, dann die: G'tt würde niemals lügen!"

 

Ein Vergleich der Militärstrategien Hamas versus Israel

Ham v Isr.jpg (246045 Byte)
Wenn Sie das Bild anklicken, 
erhalten Sie die jeweiligen Punkte 
Hamas versus Israel

auch mit einem Bild, das die ganze Tragweite 
des Handelns der Hamas aufzeigt. 



Der englische Text dieses Bildes wurde von uns übersetzt, er lautet:

Die IDF nimmt nur Hamas und andere terroristische Infrastrukturen im Gazastreifen zum Ziel

Hamas

Hamas nimmt israelische Zivilisten zum Ziel
Hamas modus operandi ist darauf gegründet, Angriffe von belebten Plätzen aus auszuführen
Waffen und Munition werden in Häusern, Moscheen, Krankenhäuser und Schulen gelagert
Frauen und Kinder werden als menschliche Schutzschilde gebraucht
Hamas greift während der täglichen humanitären Feuerpause der IDF weiterhin zivile Projekt an

Israel

Die IDF nimmt militärische Projekte zum Ziel
Die IDF bemüht sich die Verletzung von Zivilisten und nicht-militärische Seiten im Gaza-Streifen zu vermeiden
Die IDF schützt israelische Zivilisten gemeinsam mit den Kräften im eigenen Land

(IDF heißt "Israeli Defence Force") 
auszugsweise aus Unterlagen der Botschaft des Staates Israel vom 14.1.2009

Bei alle dem wollen wir nicht vergessen, dass jedes Menschenleben zählt. Jedes Opfer -gleichgültig auf welcher Seite- ist eines zu viel. 
Wir wünschen und beten, dass ein friedliche Lösung möglich wird und die Existenz des Staates Israel anerkannt wird 
und der Beschuss mit Raketen aus dem Gaza-Streifen ein Ende findet.

 

Nachfolgend der Text der Presseerklärung. Die Botschaft des Staates Israel in Berlin steht Ihnen gern für weitere Informationen und zur Unterstützung zur Verfügung:

1. Der Grund: Der kontinuierliche Raketenkrieg der Terrororganisation Hamas gegen Israel

Eine Viertelmillion israelischer Bürger wird seit acht Jahren unaufhörlich von palästinensischen Terroristen aus dem Gaza-Streifen mit Tausenden von Raketen beschossen. Vor einer Woche hat die Hamas entschieden, die von Ägypten vermittelte Waffenruhe der letzten Monate endgültig zu zerstören.

2. Das Ziel: Die Zerstörung der Infrastruktur des Hamas-Terrors und der Schutz der Bevölkerung in Südisrael

Die unvermeidbare Militäroperation dient dem langfristigen Schutz israelischer Bürger im Süden des Landes. Zu diesem Zweck soll die Infrastruktur des Terrors im Gaza-Streifen zerstört und der Hamas sowie ihren Verbündeten die Möglichkeit entzogen werden, Raketen und Mörsergranaten abzuschießen und andere Terrorakte zu verüben.

3. Die Verantwortung: Die Eskalation der Lage ist das direkte Resultat der Politik der Hamas

Die Waffenruhe wurde von der Terrororganisation Hamas nicht nur zur Fortsetzung des Terrors gegen israelische Bürger, sondern auch zur massiven Aufrüstung genutzt. Dies zeigt sich an dem sprunghaft angestiegenen Waffenschmuggel und der Erweiterung des Arsenals von Raketen mit immer längerer Reichweite.

4. Palästinensische Zivilisten als menschliche Schutzschilde

Die Hamas missbraucht Zivilisten nicht nur als Zielscheiben, sondern auch als menschliche Schutzschilde, indem sie ihre Operationszentren inmitten von Bevölkerungszentren in Gaza platziert. Israel ist hingegen darum bemüht, die Verletzung von Zivilisten zu vermeiden. Die Verantwortung für zivile Opfer liegt einzig und allein bei der Hamas.
Beim Großteil der Opfer der gegenwärtigen Militäroperation im Gaza-Streifen handelt es sich jedoch ohnehin um Terroristen der Hamas.
Ohne Frage stellt die absichtliche Platzierung militärischer Ziele im Herzen bewohnter Gebiete durch die Hamas eine ernsthafte Verletzung des internationalen Rechts dar. Demgegenüber anerkennt das internationale Recht das Recht auf Selbstverteidigung, wie es Israel derzeit für sich in Anspruch nimmt.

Wer auch immer Israel dazu aufruft, die Kampfhandlungen einzustellen, muss sich an die Adresse der Hamas wenden. Sobald sie das Feuer einstellt, wird auch Israel dies tun.

Die vom Iran unterstützte Hamas will die Zerstörung Israels. In ihrer Charta vom 18. August 1988 propagiert die Terrororganisation dies als ihr zentrales Ziel.
(
http://berlin.mfa.gov.il/mfm/web/main/document.asp?DocumentID=37150&MissionID=88).

Im Gegensatz dazu möchte Israel lediglich seine Bürger vor der Bedrohung des palästinensischen Terrors schützen. Israel hat den Gaza-Streifen im Sommer 2005 nicht vollständig verlassen, um in ihn zurückzukehren.

(Botschaft des Staates Israel, 28.12.08)

Ende der Presseerklärung +++++

 

************

Warum sollten Christen Freunde Israels sein?

 In diesem Faltblatt sind 13 wichtige Gründe für die Freundschaft mit Israel genannt. 

Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig sich bewusst zu machen, 
was Juden und Christen verbindet.

Diese Stellungnahme des Arbeitskreises "Suchet der Stadt Bestes", Nürnberg können Sie 
kostenlos per  Mail anfordern  bei info@ak-sdsb.de . 

************

60 Jahre Staat Israel - Kopfschmerz der Welt?
von Hansjürgen Kitzinger

60 Jahre Staat Israel, am 14.5.1948 nach knapp 1900 Jahren Diaspora wiedererrichtet, ist ein Wunder. Aus 144 Nationen sind die Juden aus der Zerstreuung nach Zion heimgekehrt und diese "Alijah" (Heimkehr) dauert an.

Immer wieder liest man die konfusen Gedanken, Israel sei ein "Willkürstaat" und habe andern das Land weggenommen. Das ist dann eine leider mangelnde Kenntnis der Geschichte. Vielmehr war die Entwicklung zum heutigen Staat Israel folgende:   (Bei Interesse bitte kompletten Bericht per eMail über   info@ak-sdsb.de anfordern!)

************


-->> nach oben