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Brandkatastrophe in Nordisrael – das Feuer ist gelöscht (aus dem Newsletter der Israel. Botschaft vom 6.12.10) Die katastrophalen
Waldbrände, die am vergangenen Donnerstag im nordisraelischen Karmel-Gebirge
nahe Haifa ausbrachen, konnten in der letzten Nacht gelöscht werden. Das 82
Stunden währende Feuer forderte 42 Menschenleben und hinterließ eine
gigantische Spur der Zerstörung. Spendenaufrufe und Solidaritätsadressen Die
lokalen Hauptkoordinatoren aller Hilfsaktionen sind der Jüdische
Nationalfonds/KKL und Keren Hayesod.
Wo sind die Freunde Israels? Der Präsident der Deutsch-Israelischen
Gesellschaft, Dr. h.c. Johannes Gerster, hat heute den nachfolgenden
„Offenen Brief" an die Vorsitzenden der im Bundestag
vertretenen Parteien und nachrichtlich an Bundeskanzlerin Dr. Merkel gesandt. BETREFF:
Protest gegen geplanten
interfraktionellen Antrag
Zu der Militäraktion vor der Küste Gazas gab das Präsidium der DIG die folgende Presseerklärung: „Das Präsidium der Deutsch-Israelischen Gesellschaft wehrt sich entschieden gegen vorschnelle Verurteilungen Israels wegen der Militäraktion vor der Küste Gazas. Zunächst müssen die Fakten geklärt werden. Dazu gehören u.a. auch: 1. Seit Wochen hat die Regierung Israels angeboten, die Waren der Hilfsflotte ins Land zu lassen, seit Wochen aber auch davor gewarnt, den Versuch zu unternehmen, die Seeblockade zu durchbrechen. Jeder Kundige weiß, dass die Blockade zur Unterbindung von Waffenschmuggel errichtet worden ist. Die Militäraktion Israels ist die Reaktion auf eine vorsätzliche Provokation. 2. Seit Jahren ermöglicht Israel die Lieferung von lebensnotwendigen Waren in den Gazastreifen. Allein in den vergangenen eineinhalb Jahren wurden pro Person 1 to an Lebensmitteln und Hilfsgütern geliefert. 3. Die „Hilfsflotte“ war und ist nicht nötig, sondern als Demonstration und Provokation gedacht, angelegt und durchgeführt worden. 4. Wer sich trotz Warnungen in den Bereich militärischer Operationen begibt, gefährdet vorsätzlich alle daran Beteiligten. Die Deutsch-Israelische Gesellschaft erwartet von der deutschen Politik, dass die Freundschaft und Solidarität gegenüber Israel nicht nur in „Sonntagsreden“ beschworen und beteuert wird, sondern dass sie gerade in Konfliktsituationen unter Beweis gestellt wird.“
Ministerpräsident Binyamin Netanyahus Rede am 12.5.2010 Aus Anlass des Yom Yerushalayim, mit dem in Israel die Wiedervereinigung Jerusalems vor 43 Jahren gefeiert wird, hat Ministerpräsident Binyamin Netanyahu bei der offiziellen Eröffnungszeremonie eine eindringliche Rede gehalten. Darin bekräftigte er abermals die tiefe historische Verbindung des jüdischen Volkes zur israelischen Hauptstadt.
Er beginnt seine Rede mit dem Wort aus Jesaja 62,1
Ein Vergleich der Militärstrategien Hamas versus Israel
Hamas
Israel
Bei alle dem wollen wir nicht vergessen, dass jedes
Menschenleben zählt. Jedes Opfer -gleichgültig auf welcher Seite- ist eines zu
viel.
Nachfolgend der Text der Presseerklärung. Die Botschaft des Staates Israel in Berlin steht Ihnen gern für weitere Informationen und zur Unterstützung zur Verfügung: 1. Der Grund: Der kontinuierliche Raketenkrieg der Terrororganisation Hamas gegen Israel Eine Viertelmillion israelischer Bürger wird seit acht Jahren unaufhörlich von palästinensischen Terroristen aus dem Gaza-Streifen mit Tausenden von Raketen beschossen. Vor einer Woche hat die Hamas entschieden, die von Ägypten vermittelte Waffenruhe der letzten Monate endgültig zu zerstören. 2. Das Ziel: Die Zerstörung der Infrastruktur des Hamas-Terrors und der Schutz der Bevölkerung in Südisrael Die unvermeidbare Militäroperation dient dem langfristigen Schutz israelischer Bürger im Süden des Landes. Zu diesem Zweck soll die Infrastruktur des Terrors im Gaza-Streifen zerstört und der Hamas sowie ihren Verbündeten die Möglichkeit entzogen werden, Raketen und Mörsergranaten abzuschießen und andere Terrorakte zu verüben. 3. Die Verantwortung: Die Eskalation der Lage ist das direkte Resultat der Politik der Hamas Die Waffenruhe wurde von der Terrororganisation Hamas nicht nur zur Fortsetzung des Terrors gegen israelische Bürger, sondern auch zur massiven Aufrüstung genutzt. Dies zeigt sich an dem sprunghaft angestiegenen Waffenschmuggel und der Erweiterung des Arsenals von Raketen mit immer längerer Reichweite. 4. Palästinensische Zivilisten als menschliche Schutzschilde Die Hamas missbraucht Zivilisten nicht nur als Zielscheiben, sondern auch als
menschliche Schutzschilde, indem sie ihre Operationszentren inmitten von
Bevölkerungszentren in Gaza platziert. Israel ist hingegen darum bemüht, die
Verletzung von Zivilisten zu vermeiden. Die Verantwortung für zivile Opfer
liegt einzig und allein bei der Hamas. Wer auch immer Israel dazu aufruft, die Kampfhandlungen einzustellen, muss sich an die Adresse der Hamas wenden. Sobald sie das Feuer einstellt, wird auch Israel dies tun. Die vom Iran unterstützte Hamas will die Zerstörung Israels. In ihrer Charta vom 18. August 1988 propagiert die Terrororganisation dies als ihr zentrales Ziel. (http://berlin.mfa.gov.il/mfm/web/main/document.asp?DocumentID=37150&MissionID=88). Im Gegensatz dazu möchte Israel lediglich seine Bürger vor der Bedrohung
des palästinensischen Terrors schützen. Israel hat den Gaza-Streifen im Sommer
2005 nicht vollständig verlassen, um in ihn zurückzukehren. (Botschaft des Staates Israel, 28.12.08) Ende der Presseerklärung +++++
************ Warum sollten Christen Freunde Israels sein?
In diesem Faltblatt sind 13 wichtige Gründe für die Freundschaft mit
Israel genannt.
Diese Stellungnahme des Arbeitskreises "Suchet der Stadt Bestes",
Nürnberg können Sie
************ 60 Jahre Staat Israel - Kopfschmerz der Welt? Immer wieder liest man die konfusen Gedanken, Israel sei ein "Willkürstaat" und habe andern das Land weggenommen. Das ist dann eine leider mangelnde Kenntnis der Geschichte. Vielmehr war die Entwicklung zum heutigen Staat Israel folgende: ( Bei Interesse bitte kompletten Bericht per eMail über info@ak-sdsb.de anfordern!)************
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